Versicherungen und Verkehr

Nur ein Rechtsbeistand verspricht Erfolg.

Im Schadensfall geht es nicht ohne die Versicherung. Dabei ist einem oft nicht klar, welche Ansprüche überhaupt gegeben sind und welche Pflichten erfüllt werden müssen. Die Stresssituation nach einem Schadensereignis tut das Übrige. Statt sich im Verfahren weiter aufzureiben, sollten sie die Regulierung und das Juristische uns überlassen. Denn auf Augenhöhe mit dem Versicherer geht es meistens besser.

Versicherungen

Das Versicherungsrecht beinhaltet sowohl das Personenversicherungsrecht als auch das Schadensversicherungsrecht. Oft steht der Versicherte ohne professionelle Hilfe bei der Regulierung von Schäden und Durchsetzen von Ansprüchen auf verlorenem Posten. Als Fachanwalt für das Versicherungsrecht unterstütze ich außergerichtlich wie auch gerichtlich. Damit Sie sich mit dem Versicherungsvertrag und dem „Kleingedruckten“ im Fall der Fälle nicht weiter beschäftigen müssen und schnell zu Ihrem Geld kommen, stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Der Kfz-Unfall, die Betriebsunterbrechung, der Schaden an Gebäude und Hausrat, die private Haftpflicht. Wer einen Schaden hat, überlegt sich recht schnell, ob man ausreichend abgesichert ist. Glücklich wähnt sich, wer eine entsprechende Versicherungspolice in seinem Portfolio hat. Damit beginnt jedoch oft erst der Ärger. Der Versicherer zahlt nur Teile des Schadens oder lehnt die Regulierung gar ganz ab. Damit nach dem ersten Schicksalsschlag kein zweiter hinzu kommt: Ich übernehme die Prüfung von Versicherungsbedingungen oder die Regulierung von Schäden für Sie. In letzter Konsequenz klage ich Ihre Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag auch ein. Das sollte im Zweifel nicht irgendjemand machen sondern ein Fachanwalt für das Versicherungsrecht. Damit Themen wie Zeitwert, Unterdeckung, Gefährdungshaftung, Summen- und Schadensversicherungen oder die Zulässigkeit von Versicherungsausschlüssen keine Fremdwörter bleiben, berate ich Sie rechtlich bereits bei Abschluss eines solchen Versicherungsvertrages.

Private Haftpflichtversicherung, „D & O“ Versicherung
Versicherungen im Zusammenhang mit der privaten oder unternehmerischen Haftung: das versicherte Risiko, die Grenze der Leistungspflicht, Versicherungssumme, der Serienschaden, der Selbstbehalt, Ausschlüsse wie Benzinklausel, Tierhalterklausel, Tätigkeitsklausel. Das Claims-Made-Prinzip, die ernsthafte Inanspruchnahme in der D&O-Versicherung.

Kfz-Haftpflichtversicherung und Kfz-Kaskoversicherung
Versicherungen im Zusammenhang mit dem Betrieb von Kraftfahrzeugen. Der Betrieb und der Gebrauch des Fahrzeugs, mitversicherte Personen, Risikoausschlüsse, Vorsatzausschluss und die vorläufige Deckung, Obliegenheiten vor und nach dem Versicherungsfall. Regulierung nach dem Quotenvorrecht mit gegnerischer Haftpflicht- und eigener Kaskoversicherung zugleich.

Betriebsunterbrechungsversicherung
Versicherungen im Zusammenhang mit dem Beginn einer unternehmerischen Tätigkeit. Der Betrieb als versichertes Interesse, die All Risk oder die spezielle Unterbrechung: Feuer-, Maschinenstillstands- Betriebsschließungsversicherung, Haftzeiten und Versicherungssumme, das Gutachten zur Feststellung des Schadens.

Wohngebäude- und Hausratversicherung
Versicherungen im Zusammenhang mit dem Kauf oder der Miete von Immobilien. Versicherte Risiken: Feuer, Wasser und Sturm, die Stehlgutliste, die Unterdeckung, die Feststellung und Bestimmung des Schadens, Neuwert und Zeitwert, Abschlagszahlungen.

Rechtsschutzversicherung und Reiseversicherungen
Versicherte Risiken, die Systematik der Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen, Beginn und Ende des Versicherungsschutzes, die Karenzzeit. Reisegepäckversicherung, Auslandsreisekrankenversicherung und der Reiseabbruch.

Existentiell wird es bisweilen im Personenversicherungsrecht. Ob Lebens-, Renten-, Unfall-, die Berufsunfähigkeits- oder die Krankenversicherung. Im Versicherungsfall kann bereits die Anspruchsanmeldung der ungewollte erste Schritt zur Leistungsablehnung durch den Versicherer sein. In diesen Bereichen wird oft zu spät anwaltlicher Rat beigezogen. Vielen ist die Existenz einer Unfallversicherung auf die eigene Person nicht einmal bekannt, wird diese doch oftmals als Zusatzbaustein bei anderen Versicherungsverträgen oder im Rahmen von Kreditkartenverträgen mit verkauft. Die Anmeldung in der Berufsunfähigkeitsversicherung überfordert viele Versicherte, gerade in Zeiten von Krankheit. Die Lebens- und Rentenversicherung befindet sich im Umbruch, vom Garantiezins über den Rückkaufswert bis zum Widerruf Ihres Versicherungsvertrages.

Ich biete Ihnen Unterstützung, damit Sie sich nach einem Unfall oder bei Krankheit und Berufsunfähigkeit um die Genesung bzw. Ihre Zukunft kümmern können und nicht zusätzlich mit der rechtlichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche belastet sind.

Private Lebens- und Rentenversicherung
u.a. Widerruf von Versicherungsverträgen, Rückkaufswert, Garantiezins und Obliegenheitsverletzung vor/bei Vertragsschluss (Gesundheitsfragen), Insolvenzschutz.

Private Unfallversicherung
u.a. der versicherungsrechtliche Begriff des Unfalls und die Unfall-/Anspruchsanmeldung beim Versicherer, Die sog. Invaliditätstabellen und die Berechnung der Versicherungsleistung, der Eintritt, die Feststellung und der Nachweis von Invalidität innerhalb der notwendigen Fristen, das Nachprüfungsverfahren.

Private Berufsunfähigkeitsversicherung
u.a. die vorvertragliche Obliegenheitsverletzungen, insbesondere die Beantwortung der Gesundheitsfragen, die abstrakte und die konkrete Verweisung des Versicherers im Berufsunfähigkeitsrecht, das Anfertigen einer sog. Musterwoche zur Anspruchsanmeldung, die Pflicht zur Umorganisation von Selbstständigen, die bedingungsgemäße mind. 50%ige Berufsunfähigkeit und der „zuletzt ausgeübte Beruf“.

Private Krankenversicherung
Versicherte Kosten und die sog. medizinische Notwendigkeit, Beginn und Ende des Versicherungsschutzes, der Wechsel in der privaten Krankenversicherung, Risikobegrenzungen, wie z.B. die freie Arzt- oder Krankenhauswahl, Übernahme von Rehabilitationsmaßnahmen und ambulanter Heilbehandlung.

Private Pflegeversicherungen
Die Pflegestufen und der versicherte Bedarf – Die Lücke zur gesetzlichen Pflegeversicherung aus rechtlicher Sicht, der Anspruch auf konkrete Pflegeleistungen, Abgrenzung zur Pflegetagegeldversicherung.

Krankentagegeld- und Krankenhaustagegeldversicherungen
Der versicherte Bedarf, die Anzeigepflicht des Berufswechsels, die Anpassung der Versicherungsleistung an das Nettoeinkommen vor dem Versicherungsfall, Anzeige- Auskunfts- und Untersuchungsobliegenheiten, die medizinisch notwendige Heilbehandlung und die sog. Übermaßregelung.

Verkehr

Das Verkehrsrecht bezieht sowohl die Regulierung von Unfällen als auch die Vertretung bei der Ahndung von Verkehrsverstößen ein. Nach einem Unfallereignis geht es beim Personenschaden vom Erwerbsschaden über den Haushaltsführungsschaden bis hin zum Schmerzensgeld. Das Absichern von Ansprüchen gegen etwaige Verjährungen ist zudem bei schweren Personenschäden wichtig und wird oft nur unzureichend oder gar nicht beherzigt. Beim Sachschaden geht es um Neu- und Zeitwerte, um die sog. Unterversicherung mit Anspruchskürzungen und Schadenspositionen, die einem zustehen aber dem Nichtjuristen oft nicht bekannt sind. Die Mobilität ist heute unersetzlich, was bei Fahrverboten und Führerscheinentzügen schnell zu existenziellen Situationen führt.

Beinhaltet die Regulierung von Schäden nach Unfällen. Verschuldenshaftung und verschuldenslose Haftung, das Schadens- und Unfallhergangsgutachten, die Regulierung ausschließlich mit der fremden Haftpflichtversicherung oder auch mit der eigenen Kaskoversicherung. Die Regulierung von Sachschäden und Personenschäden. Die Haftungsquote, die Kürzung von Reparaturschäden oder Gutachterkosten durch die gegnerische Haftpflichtversicherung, Aktiv- und die Passivlegitimation, das Quotenvorrecht, Ersatzansprüche bei Verletzungen und Ersatzansprüche bei Tötung, Verjährung und rechtzeitige Hemmung der Verjährung, Forderungsübergang auf Sozialversicherungsträger, die 130 % Regel, fiktive und konkrete Schadensberechnung, Wertminderung, Totalschaden, Nutzungsausfall und Mietwagenkosten, Abschleppkosten, Standgeld, Entsorgung, Regulierungskosten. Schmerzensgeld, Kapital und Rente nach einem Personenschaden, vermehrte Bedürfnisse, Haushaltsführungsschaden, Heilbehandlungskosten, der Erwerbsschaden bei abhängig Beschäftigten und Selbstständigen, Abfindungsvergleich und Klage. Die grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalles und die rechtlichen Auswirkungen, Repräsentantenhaftung, Wahl des Gerichtsstandes.

Die strafrechtliche Ahndung im Zusammenhang mit vorgeworfenem Fehlverhalten im Straßenverkehr und die Folgen: Die Verteidigung in Strafsachen: fahrlässige Körperverletzung/Tötung, Straßenverkehrsgefährdung, Nötigung, Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis. Die Anklageschrift oder das Strafbefehlsverfahren, die Einstellung des Verfahrens mit und/oder ohne Auflage. Die (vorläufige) Entziehung der Fahrerlaubnis, die Sperrfrist, die Geldstrafe, die Haftstrafe mit und ohne Bewährung. Das Ordnungswidrigkeitsverfahren: Geschwindigkeitsübertretungen und Abstandssachen, die Überprüfung der Messung aus technischer Sicht: Lasermessung, Radarmessung und Videomessungen, Nachfahrten, Abstandsüberwachung, Rotlichtverstöße. Punkte in Flensburg und ihre Tilgung, Fahrverbot und das Absehen vom Fahrverbot.

Fahreignung und Befähigung: MPU ab 1,1 Promille, Mehrfachtäter, BtM, Trennung von Fahren und Konsum, rechtliche Begleitung auf dem Weg zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis, nachträgliche Sperrfristverkürzung zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis. Krankheiten, Alter und sog. Eignungszweifel der Behörden, die Ausländische Fahrerlaubnis und Ihre Anerkennung in Deutschland. Fahrtenbuch und Halterpflichten, Fuhrparkrecht.

Dr. Steffen Häussler, LL.M.

Assistenz:
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bis März 2018

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